Hey Ho! Lets go

My first time abroad was for 12 weeks in Brighton, England. Little did I know that day my life would never be the same again. When it came to book the language school, I didn’t know what I wanted and where to go really. All I did know, was that I wanted to go abroad and improve my english language skills.

Although the chosen school was perfect for me to improve my language skills, I can say the city and my flatmates became my classroom. I learned that we don’t just learn in a room, but form the encounters and exchanges we have on a daily basis. Studying the english language abroad allowed me to look beyond the traditional classroom and go to a new place and explore. After one year, still many ask how my time in England was, but it still feels nearly impossible to communicate so much of what I had experienced. It changed me and my view to the world.

Coming back from this adventure, it became clear to me that studying abroad is something that I would do. As well as it is my last chance to and looking back on my first study, not studying abroad was the one thing I always regret. Consequently there was no question.

And the winner is Taiwan.

Well, to be honest, initially unwanted. Please, don’t ask me what got into me, when I wrote Taipei on the list for my desired destinations. It wasn’t really on my bucket list. Seeing my name next to ‚Taiwan‘ when we got the allocations for our exchange, my heart sank to my boots. After all, my favoured destination was London. Just a bit different from the island in the heart of Asia. WTF, what have you done now, was what I thought.

The one thing i learned during my stay in England, was to take everything as it comes and don’t force anything. Relax and breath! Concerning this I already look forward that my exchange semester in Taipei, Taiwan, gets started.

Knowing that I will have to face some difficult situations and that not all experiences might will be good, I am well excited. Oh, what I’m talking about, it’s legendary and I could scream and shout and I’d like to make air jumps for joy.


Mein erstes Mal für längere Zeit im Ausland waren 12 Wochen in Brighton, England. Wie unbewusst es mir damals war, dass danach mein Leben nicht mehr dasselbe sein würde.

Als ich mich dazu entschloss, meinen Job aufzugeben, alles hinzuschmeißen und eine English Language School zu buchen, wusste ich nicht, was ich wirklich wollte und vor allem wohin ich wollte. Einfach nur weg war mein Ziel! Was ich wusste, war, dass ich meine sprachlichen Fähigkeiten in Englisch aufpolieren wollte. Obwohl die Schule die ich mir ausgewählt hatte, perfekt war für mich, kann ich sagen, dass die Stadt selbst und meine Mitbewohner mein Klassenzimmer wurden. Ich habe gelernt, dass wir nicht nur in einem Raum lernen, sondern vor allem durch die Begegnungen und den Austausch den wir tagtäglich haben. Die Zeit in der English Language School hat es mir erlaubt über den Tellerrand des Klassenzimmers bzw. des Hörsaales hinauszusehen und Neues zu entdecken.

Nach nun über einem Jahr, fragen mich noch immer viele wie meine Zeit in England war, aber es ist noch immer so gut wie unmöglich zu erklären und in Worte zu fassen was ich erlebt habe. Es hat mich und meine Sicht auf die Welt verändert.

Zurück von diesem Abenteuer war mir klar, dass ein Auslandssemester etwas war, dass ich machen werde. Da es auch meine letzte Chance ist. Und wenn ich zurück blicke auf mein Bachelorstudium, habe ich es immer bereut kein Auslandssemester gemacht zu haben. Es stand also nicht zur Debatte ob ich gehe oder nicht sondern nur wohin. Tja, die Wahl ist, anfangs ungewollter Weise, auf Taiwan gefallen. Fragt mich bloß nicht, was mich da geritten hat, als ich Taipei als eines der drei Wunschziele für mein Auslandssemester angegeben habe. Als dann die Liste mit den Zuteilungen von meiner FH gekommen ist, muss ich zugeben, ist mir erstmal das Herz in die Hose gerutscht, als neben meinem Namen ‚Taiwan‘ stand. Immerhin war meine erste Wahl ‚London’. Also nur geringfügig anders als die Insel im Herzen Asiens. WTF, was hast du jetzt wieder angestellt, dachte ich nur.

Wenn ich etwas gelernt habe während meiner Zeit in England, dann, dass man alles nehmen muss wie es kommt und nichts erzwingen kann. Relax und atme durch! Deswegen freue ich mich schon auf mein Auslandssemester in Taipei, Taiwan.

Wissend, dass ich mich mit Sicherheit schwierigen Situationen stellen werden muss und dass möglicherweise nicht alle Erfahrungen nur gut sein werden, bin ich waaaaaahnsinnig aufgeregt und voller Vorfreude!

(c) http://landscapelifescape.tumblr.com/page/41
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